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Basenmittel ist nicht gleich Basenmittel

Die Übersäuerung unseres Gewebes ist schädlich und in Naturheilkreisen seit langem bekannt.

Der übermässige Gebrauch von Basenmitteln kann eine Übersäuerungsproblematik über einen längeren Zeitraum sogar fördern.
Wenn sie ein Basenpräparat benutzen, welches Natriumbicarbonat oder Calciumcarbonat beinhaltet, dann neutralisieren sie die wichtige Magensäure und unsere Nahrung kann dann nicht mehr richtig verdaut werden.
Ausserdem erhöhen diese beiden oben gennannten Stoffe den pH Wert im Dickdarm, dadurch wird die Dickdarmflora geschädigt und erhöht die Belastung durch weitere Stoffwechselgifte und somit wird sogar der Säure- Basenhaushalt negativ beeinflusst.

In einem gesunden Darm herrscht ein pH Wert von ca. 6 - 6,5.

Wird der Dickdarm basisch, erhöht sich dadurch die Belastung durch Ammoniak sehr stark. Ammoniak ist ein Zellgift, das den Energiehaushalt bei erhöhtem Vorkommen im Körper lahm legt und Nerven, Muskeln und Organe schädigen kann, wenn es nicht von der Leber entgiftet werden kann.
Wenn das Dickdarmmilieu leicht sauer ist, kann Ammoniak als ungiftiges Salz ca. 400 mal besser ausgeschieden werden. Dazu sollte aber das Dickdarmmilieu wie schon oben erwähnt leicht sauer sein (pH 6-6,5).

Je basischer der Darm ist, desto mehr hat die Leber mit der Entgiftung des Ammoniaks zu tun und die Leber muss andere Aufgaben verschieben welches dann zu weiteren Symptomen führen kann.
In einem ungünstigen Darmmilieu können sich dann krankmachende Mikroorganismen wie Pilze, Bakterien, u.a. viel leichter ausbreiten.

Eine überlastete Leber macht müde und schwach, denn die Leber ist das Schlüsselorgan für unseren Energiestoffwechsel.

Ein bekanntes Beispiel dafür ist der Kater: Hier ist die Leber mit dem entgiften von Alkohol beschäftigt, somit hat die Leber weniger Kapazitäten frei.

Durch fleischreiche Ernährung ist der Darm aufgrund des hohen Eiweißanteils meist sowieso zu alkalisch, dadurch wird dann vermehrt der uns nun bekannte Ammoniak gebildet. Kommt nun ein Übermass an Natriumbicarbonat oder Calciumcarbonat hinzu, ermüden wir die Leber noch mehr und wir produzieren einen Ammoniak Kater.

Was kann ich nun tun? Wie kann ich meinem Körper (und der Welt) helfen?

Die Übersäuerung unseres Organismus (und der Welt) ist tatsächlich ein großes Problem unserer zivilisierten Gesellschaft. Saure Böden, saure Gewässer, ja sogar die Meere drohen zu übersäuern. So wie im Großen, so auch im Kleinen. Unsere Welt ist übersäuert und droht zu kippen.

Verzehren Sie weniger Fleisch und Wurstprodukte, möglichst keine Weißmehl und einfachzuckerhaltigen (raffinierten) Produkte und erhöhen Sie ihren Gemüse und Früchteanteil. Bedenken Sie, für nur ein Kilo Fleischproduktion benötigt das Tier ca. 100 kg pflanzliche Nahrung. Der Hunger auf der Welt könnte viel leichter ein Ende haben, wenn wir unseren Fleischkonsum reduzieren würden. Gleichzeitig tun wir was sehr sinnvolles für unsere Gesundheit, für die Tiere und die Umwelt.

Nun zurück zu unserm Körper.

Eine gute, effektive Entsäuerung unseres Organismus kann folgendermaßen ablaufen:

Entschliessen sie sich zu einem Regenata Regenerations- und Entsäuerungsprogramm, die wohl effektivste und angenehmste Entsäuerungs- und Entgiftungs- Entschlackungsskur, die es gibt. Die Kur des 21. Jahrhunderts. (Nähere Informationen hierzu erhalten Sie in unserer Praxis)

Zur rechtsdrehenden Milchsäure: obwohl die rechtsdrehende Milchsäure selbst sauer ist, bewirkt sie über die Entlastung von Darm und Leber bereits eine Entsäuerung. Durch die Absenkung des Darm ph Wertes wird die Ammoniakbelastung stark gemindert und die Vermehrung krankmachender Mikroorganismen zurückgedrängt.

Zu Probiotika und Ballsatstoffen: Inulin, ein Bestandteil vieler ballaststoffhaltiger Nahrungsmittel ist eine optimale Nahrung für unsere wichtigen Darmbakterien. Diese verarbeiten die Ballaststoffe zu kurzkettigen Fettsäuren, die den leicht sauren Darm- pH Wert erhalten helfen.

Kräuter können helfen den Darm zu stabilisieren, eventuelle Schleimhautentzündungen zu reduzieren und Toxine auszuleiten. Ausserdem sind Kräuter Basenbildner.

Enzyme oder enzymhaltige Früchte oder Beeren (Noni, Ananas, Papaya, Amla, Goji, Holunder, uvam.) wirken im Darm ebenfalls entzündungshemmend. Zusätzlich sind die verschieden Früchte und Beeren (allen weit voran die Gojibeere) starke Radikalenfänger und effektive Versorger mit wichtigen Vitalstoffen.

Der belebende und gesundmachende Effekt durch die Entsäuerung und Entschlackung des Organismus, in Verbindung mit rechtsdrehender Milchsäure tritt relativ schnell ein.
Die Regeneration ihres Organismus und ihres Stoffwechsels wird für Sie schnell spürbar.

Citrate, Salze der Zitronensäure, sind effektive, milde Entsäuerungsmittel.

Natriumbicarbonat oder Calciumcarbonat verbrauchen ein Säureäquvivalent, ein Citrat- Ion dagegen gleich drei "Säureäquivalente".

Citrate wirken weniger im Magen- Darm Trakt, sie entfalten ihre Wirkung erst im Zellstoffwechsel. Sie schonen den Magen und das Darmmilieu.
Ein optimales Entsäuerungsmittel ist zudem reich an den Mineralien Magnesium und Kalium, die wir mit unseren zivilisierten Ernährungsgewohnheiten meist zuwenig aufnehmen. Unterstützend sollte ein gutes Präparat noch über Inhaltsstoffe verfügen, die dem Körper helfen, die durch Übersäuerung entstandenen Schäden zu reduzieren. Dazu gehören Pflanzenextrakte, Vitamine aus Früchten und Gemüsen, vor allem Vitamin C und die Vitamine der B Gruppe.
Kaliumcitrat lockt zusätzlich die versteckten Säuren aus unseren Körperzellen und wirkt u.a. Knochensubstanzverlust (z.B. Osteoporose) entgegen, wie Studien gezeigt haben.
Die Wirkung der basischen Citrate wird durch die Milieusanierung verstärkt. Deshalb sollten am besten diese Präparate in Kombination eingesetzt werden.

Merke: Basenmittel auf Basis von Natriumbicarbonat oder Calciumcarbonat regelmässig eingenommen und in hoher Dosierung sind mittelfristig schädlich.
Eine Kombination aus Darmsanierung und einem Basenpräparat auf Citratbasis kurbelt die Entsäuerung unseres Organismus auf gesunde Weise an, ohne Darmflora und Leber zu belasten.

Beschwerden, die durch ständige Übersäuerung des Organismus zustande kommen können:

Allergien, Durchblutungsstörungen, Arthrosen, Cholesterinablagerungen, Diabetes, Übergewicht, Gelenkprobleme, depressive Verstimmungen, Hautprobleme, Infarkte (Herz, Gehirn, Hörsturz), Tinnitus, Müdigkeit, Kältegefühl, Infektanfälligkeit, verzögerte Wundheilung, Blutdruck erhöht- erniedrigt, Versteifungen, Gicht, Gallensteine, Nierensteine, innere Unruhe, Aggresivität (sind Sie sauer?), Entzündungen, Juckreiz, Osteoporose, schwache Libido, Gedächtnisprobleme, Haarausfall, Cellulite, Ekzeme, Akne, Krebs, rheum. Formenkreis, entzündete Augen, Kopfschmerzen, Migräne, Gastritis, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Aphten, Zahnfleischprobleme, Krämpfe, Schmerzen, Schmerzempfindlichkeit, Zerschlagenheit, Myogelosen, Muskelverhärtungen, Muskelkater, Mundgeruch, Rückenschmerzen, Verschleimung, Verstopfung, Karies, Parodontose, Durchfall, welke-, rissige Haut, rissige Nägel, u.v.a.m.

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